Termin 25.11.2013: geänderte Planung für das neue Stadtarchiv wird vorgestellt!

In der Sitzung des Unterausschusses Kulturbauten am Montag, den 25.11.2013 um 15:30 h im Rathaus, Spanischer Bau, Raum B 121 wird die geänderte Planung für das neue Stadtarchiv vorgestellt. Das Architekturbüro Waechter + Waechter gibt schon einen Einblick in die neue Planung; danach soll zusätzlich ein Parkhochhaus neben dem Stadtarchiv errichtet werden.

Wir forden alle interessierten Kölner Bürgerinnen und Bürger auf, an dieser Sitzung  teilzunehmen, um Politik und Stadtverwaltung zu zeigen, dass wir Bürger auf Augenhöhe an den Planungen für das Stadtarchiv beteiligt werden wollen. Das Stadtarchiv muss sich in die geplante Verlängerung des Grüngürtels am Eifelwall einfügen und nicht umgekehrt.

 

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Eine Antwort auf Termin 25.11.2013: geänderte Planung für das neue Stadtarchiv wird vorgestellt!

  1. Elisabeth Durach sagt:

    • Wenn Stadtarchiv und Justizneubau auf dem Eifelwallgelände realisiert werden, bleibt von einer Verlängerung des Inneren Grüngürtels am Eifelwall nichts übrig. Der verbleibende schmale Grünstreifen verkäme zu einer privilegierten Naherholungsfläche für die Bediensteten von Justiz und Archiv und in den arbeitsfreien Zeiten zu einem der Sicht der Anwohner entzogenen Angstraum.

    • Die visuelle Sichtachse zu den in Richtung Volksgarten weisenden Bahnunterführungen würde verstellt.

    • Massivität des Archivneubaus, der als Solitär die gegenüber liegende Wohnbebauung erschlüge, wogegen er sich in angrenzender Nähe zum Justizzentrum gut in die dortige Umgebungsbebauung einfügte und höhenmäßig auf die nördliche Wohnbebauung überleitete.

    • Unter denselben Voraussetzungen, unter denen nun plötzlich der Justizneubau an der Hans-Carl-Nipperdey-Straße errichtet werden kann, ist dort auch der Standort für das Stadtarchiv möglich. Die bisher ablehnende Haltung der Stadt zu unserem Vorschlag nach Verschiebung des Archivbaukörpers an die Hans-Carl-Nipperdey-Straße erweist sich als unbegründet.

    • Beeinträchtigung der Anwohner auf der gegenüber liegenden Straßenseite durch verstärkte Lärm-, Abgas- und Staubimmissionen sowie durch das Ertragenmüssen des Anblicks eines zu dicht herangebauten, das Sonnenlicht für mehrere Monate im Jahr raubenden Baukörpers.

    • Verschlechterung der Innenstadtbelüftung; der Eifelwall ist bekanntlich – auch gemäß städtischer Dokumente – bereits jetzt eine diesbezügliche Problemzone.

    • Parkplätze für am Eifelwall lebende Kölner Bürger werden beseitigt, für Bedienstete und gelegentliche Besucher des Archivs werden solche aber geschaffen.

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